02.12.2015 · Wordpress Ghost

Tschüss, Wordpress, hallo, Ghost!

Meine Blogging-Aktivität ist in den letzten Monaten stark gesunken. Das wird sich aufgrund verschiedener Projekte auch nicht groß ändern. WENN ich allerdings dann doch etwas zu sagen habe, das die 140-Zeichen-Hürde nimmt, werde ich es hier ab sofort mit der Plattform "Ghost" tun.

Bisher war Wordpress wie für viele andere auch das Tool meiner Wahl. Aber im Laufe der Jahre entwickelte sich WP immer mehr zu einem universellen CMS. Alles blähte sich auf, mit Plugins und Features, die ich alle nicht brauche. Ich will eine Plattform, die es mir erlaubt, schnell Texte zu schreiben, angereichert mit Fotos und ggf. anderen multimedialen Inhalten.

Deshalb bin ich nun zu Ghost migriert. Ein System, das mich in Markdown schreiben lässt und verdammt schnell ist - sowohl im Backend als auch im Frontend. Vielleicht animiert es ja auch zu häufigeren Posts.

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